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Licht im Büro

 

Offene Bürolayouts kommen also auch bei den Mitarbeitern gut an. Das klappt allerdings nur, wenn die Qualität von Architektur, Raum und Gestaltung stimmt und Arbeitsräume auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind. Wichtige Kriterien sind dabei ein großzügiges, attraktives Raumangebot mit angenehmer Atmosphäre und ergono­mischer Möblierung, eine anregende Farbgestaltung, Ruhebereiche – und vor allem eine hohe Lichtquali­tät. Sie ist für Mitarbeiter das wichtigste Kriterium, das einen idealen Arbeitsplatz auszeichnet. Wie kaum ein anderes Medium wirkt Licht auf Geist und Psyche. Das Licht (Tages- und Kunstlicht) nimmt eine Schlüsselrolle ein, wenn es um Wohlbe­finden und Gesundheit der Mitarbeiter geht. Es erleichtert die Sehaufgaben im Büro, schafft optimale Bedingungen für Kommunikation und Konzentration und trägt damit wesentlich zu mehr Produk­tivität im Unternehmen bei:

 

  • Verbesserte Sehbedingungen unterstützen visuelle Leistungen, die am Schreibtisch, bei Präsentationen und im Gespräch erbracht werden müssen, und fördern die Konzentration.
  • Eine angenehme Beleuchtung bringt emotionale Qualität an den Arbeitsplatz und motiviert.
  • Die Anpassung der Beleuchtung an Tages- und Jahreszeit sowie an individuelle Bedürfnisse erhöht die Zufrie­denheit der Nutzer.

 

 

Umgekehrt gilt: Eine unzureichende Beleuchtung wirkt sich negativ auf die Arbeitsleistung aus, da die Wahr­schein­lichkeit von Fehlern steigt. Eine gute Beleuchtungsanlage rechnet sich auch mit Blick auf die Ausfallzeiten: Unfälle gehen zurück, und auch die Krankenstände sinken. Schlechte Beleuchtung führt zu Ermüdung, Kopf­schmerzen und Erkrankungen. Ursachen für Fehlzeiten sind vor allem Kopfschmerzen (57 %), Beschwerden im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich (66 %) sowie Augenprobleme (42 %). Mit optimierten Lichtlösungen, die allen Sehaufgaben gerecht werden und individuelle Anforderungen berücksichtigen, lassen sich gesundheitliche Probleme erheblich verringern und Sehbeschwerden um mehr als 50 Prozent senken.

 

Professionelle Lichtplanung berücksichtigt heute drei Dimensionen der Beleuchtungsqualität:

 

  • Die visuelle Qualität: Gutes Licht ist Voraussetzung für störungsfreies Sehen und Erkennen von Sehaufgaben, fördert Sehleistung und Sehkomfort.
  • Die emotionale Qualität: Tages- und Kunstlicht inszenieren Architektur und Arbeitsumfeld, sorgen für Atmo­sphäre und Wohlbefinden.
  • Die biologische Qualität: Licht taktet den Biorhythmus des Menschen, seine Wach und Schlafphasen und hat großen Einfluss auf Gesundheit und Leistungsvermögen.

 

Mitarbeiter und ihr Know-how sind für Unternehmen heute die wichtigste Ressource und zugleich auch der größte Kostenfaktor. Deshalb gilt: Wer in Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter investiert, gewinnt ein motivier­tes und leistungsstarkes Team.

 

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Eine Umfrage im Auftrag von Union Investment ergab: Licht, Beleuchtung und helle Räume sind Mitarbeitern im Büro besonders

wichtig.

 
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Beispiele aus der Praxis zeigen eine Verringerung von Gesundheitsproblemen und Beschwerden über die Arbeitsumgebung nach Verbesserung der Beleuchtungssituation (Quelle: www.ergonomic.de/LichtundGesundheit.htm auf Basis der Studie von Cakir, A. und Cakir, G.: „Licht und Gesundheit: Eine Untersuchung zum Stand der Beleuchtungstechnik in deutschen Büros", Ergonomic Institut für Arbeits- und Sozialforschung, Berlin, 1998).
 
Raumbezogene Beleuchtung

Eine raumbezogene Beleuchtung bietet gleichmäßiges Licht im ganzen Raum. Sie ist dann zu bevorzugen, wenn die Anordnung der Arbeitsplätze noch nicht feststeht oder jederzeit flexibel bleiben soll. Dieses Beleuchtungskon­zept wird in der Regel mit direkt-/indirekt strahlenden Pendelleuchten oder großflächigen Leuchten in und an der Decke reali­siert.

 
Arbeitsplatzbezogene Beleuchtung

Ein zweites Beleuchtungskonzept fokussiert auf den Arbeitsplatz. Die Arbeitsbereiche werden in diesem Fall mit min­destens 500 Lux beleuchtet. Der Rest des Raumes ist abzüglich einer Randzone von 0,5 Meter der unmittel­bare Umgebungsbereich und wird mit mindestens 300 Lux beleuchtet.

Eine arbeitsplatzbezogene Beleuchtung ist sinnvoll, wenn Arbeitsplätze im Raum unterschiedliche Sehaufgaben auf­weisen und damit individuelle Beleuchtungsstärken erfordern. Nach diesem Konzept können auch Arbeitsinseln gut voneinander getrennt werden.

Für die Beleuchtung des Arbeitsplatzes eignen sich direktstrahlende Anbauleuchten, Pendelleuchten oder Stehleuch­ten mit direkt-/indirekter Lichtverteilung. Die Beleuchtung des unmittelbaren Umgebungsbereiches kann zum Beispiel mit Downlights umgesetzt werden.

 
Teilflächenbezogene Beleuchtung

Für schwierige Sehaufgaben empfiehlt sich die gesonderte Beleuchtung einzelner Flächen des Arbeitsplatzes. Eine typische Teilfläche ist die Arbeitsfläche auf dem Schreibtisch, die zum Beispiel mit dem zusätzlichen Licht von Schreibtischleuchten erhellt werden kann.

Eine normgerechte Beleuchtung setzt voraus, dass alle Arbeitsbereiche angemessen beleuchtet werden. Über Güte­merkmale der Beleuchtung und die Anforderungen geben die Normen Auskunft.

 
Hinweise zur Lichtplanung

Die biologische Wirkung von Licht wird zwar durch das Auge vermittelt, funktioniert aber unabhängig vom Seh­vor­gang. Neben den Anforderungen an die allgemeinen Gütekriterien und die Energieeffizienz einer Beleuch­tungsanlage müssen deshalb auch die Kriterien der biologischen Wirkung von Licht erfüllt werden. Wichtige Fak­toren nach dem Vorbild der Natur sind:

 

  • Beleuchtungsstärke (vertikal am Auge)
  • Flächigkeit des Lichts
  • Lichtrichtung
  • Lichtfarbe
  • Dynamik
  • Tageszeit und Zeitdauer der biologisch wirksamen Lichtexposition

 

Mehr Wohlbefinden und Motivation

Die volle Dynamik des Tageslichts lässt sich nicht auf die künstliche Beleuchtung übertragen. Zahlreiche wissen­schaftliche Untersuchungen belegen inzwischen aber, dass eine an der Natur orientierte Beleuchtung Wohlbefin­den und Motivation steigert.

 

Licht am Arbeitsplatz

Morgens Schreibarbeit am Computer, 11 Uhr Teambesprechung, am Nachmittag eine Videokonferenz mit den Kolle­gen aus Übersee. So oder ähnlich sieht inzwischen der Alltag vieler Büronutzer aus. Vorbei die Zeit, da der Mensch den ganzen Tag an ein und demselben Schreibtisch verbrachte. Der moderne Büromensch ist mobil und dort zu finden, wo es die Arbeit erfordert. Flexible Beleuchtungslösungen unterstützen den Mitarbeiter bei seinen Tätigkeiten im Büro, stimulieren Leistung und Wohlbefinden.

Die Lichtplanung muss dabei nicht nur den relevanten Normen genügen, sondern auch ästhetische und ergono­mi­sche Kriterien sowie individuelle Wünsche berücksichtigen – am Einzelplatz ebenso wie im weitläufigen „Open Office".

In jedem Fall empfiehlt es sich, Lichtmanagementsysteme einzusetzen. Sie steuern und regeln die Beleuchtung nach Bedarf, Anwesenheit, Tages- und Jahreszeit. Damit erhöhen sie den Komfort der Beleuchtung und senken auch die Energiekosten.

 

Licht für Kommunikationsbereiche

In der Wissensgesellschaft ist Kommunikation ein wesentlicher Produktivitätsfaktor, Teamarbeit und Netzwerken spielen eine wichtige Rolle.
Und wer sagt, dass nicht just beim Gespräch mit Kollegen an der Espressobar eine große Idee ihren Anfang nimmt?

Experten schätzen, dass heute etwa 80 Prozent aller realisierten Innovationen durch Face-to-Face-Kommuni­ka­tion entstehen. Immer häufiger unterstützen Unternehmen deshalb aktiv die Kommunikation ihrer Mitarbeiter und richten entsprechende Gesprächszonen ein. Ihr Anteil an der Bürofläche liegt heute schon bei etwa 30 Prozent – Tendenz steigend. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Büroplanung, auch die Lichtplanung ist gefordert. Abgestimmt auf Architektur und Möblierung soll sie ein emotional ansprechendes und zugleich funktionales Licht für eine angenehme Gesprächsatmosphäre bereitstellen. Dynamische Lichtlösungen sorgen dafür, dass die Be­leuchtung je nach Anforde­rung die Kommunikation stimuliert, Kreativität beflügelt oder Entspannung fördert.

 

Licht für Konferenzen und Schulungsräume

Flexibilität ist Trumpf – dies gilt nicht nur im Open Office, sondern in hohem Maß auch für Konferenzräume, die als wichtiges Kommunikationszentrum unverzichtbar bleiben. Hier treffen sich Kollegen zu Workshops, werden Kunden empfangen und
entscheidende Weichen für neue Projekte gestellt.

Konferenzräume präsentieren das Unternehmen und seine Kultur. Sie stellen Multimediatechnik zur Verfügung und sollen dabei ein anregendes Ambiente bieten, das gleichermaßen für lebhafte Diskussionen wie auch für konzent­riertes Arbeiten geeignet ist. Ein Raum, viele Aufgaben – das bedeutet Höchstleistungen für die installierte Lichttech­nik. Sie muss für jede Art der Nutzung das passende
Lichtszenario bereitstellen.

 

Die richtige Mischung unterschiedlicher Lichtsysteme garantiert eine flexible Beleuchtung. Deckenleuchten sorgen für Grundhelligkeit, Strahler und Spots setzen Akzente. Für die Allgemeinbeleuchtung ist ein homogenes und blendfreies Licht richtig. Eine offene Atmosphäre erzeugen Lichtsysteme mit indirekt/direkter Abstrahlcha­rakte­ristik.

Das indirekte Licht erhellt die Decke und die oberen Wandbereiche; der gerichtete Lichtanteil modelliert den Raum und sorgt für Sehkomfort bei Seminaren und Sitzungen. Wird eine eher geschlossene Atmosphäre ge­wünscht, etwa für wichtige Meetings oder Diskussionsrunden, empfiehlt sich eine akzentuierende Beleuchtung mit  ausreichender Helligkeit auf horizontalen Flächen. Die großflächige oder gerichtete Anstrahlung von Wandberei­chen oder Kunstge­genständen und unterschiedliche Lichtfarben beleben den Raum. Auch farbige Lichtvouten oder Lichtpunkte – be­stückt mit LEDs – setzen wirkungsvolle Akzente.

 

Lichtqualität und Normen

Im Mittelpunkt jeder guten Lichtplanung steht der Mensch. Licht soll ihn gesund halten und motivieren. Für Un­ter­nehmer und Investoren sind Effizienz und Flexibilität der Anlage ebenso wichtige Faktoren. Optimale Beleuch­tungs­anlagen entsprechen den relevanten Normen. Sie sind nachhaltig, vereinen ergonomische, ökologische und ökonomi­sche Anforderungen.

 
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Normen und ASR nennen Gütemerkmale, die in der Summe die Qualität einer Beleuchtungsanlage beschreiben. Sie müssen bei der Planung berücksichtigt werden.

 

Gestalten und Planen mit Licht

Um einen Raum perfekt auszuleuchten, reicht eine einzige Leuchte nicht aus. Eine gute Lichtgestaltung entsteht vielmehr durch eine sensible Komposition aus vielfältig im Raum plazierten Lichtquellen. Das schafft Licht-Atmo­sphäre und definiert unterschiedliche Licht-Zonen zum Lesen, Arbeiten oder Entspannen.

 

Die Basis für eine gelungene Lichtplanung ist die Kenntnis der unterschiedlichen Funktionen von Licht. In der Natur wird das weiche, gestreute Licht des Himmels mit dem lebendigen, gerichteten Licht der Sonne kombiniert. Dieses eindrucksvolle Licht-Schattenspiel wird immer wieder neu komponiert, z.B. wenn Sonnenstrahlen im Wald Lichtakzente setzen, oder plötzlich durch die Wolkendecke scheinen. Entsprechend der Natur wird im Wohnraum die Grundhelligkeit durch das Raumlicht bestimmt, während das Zonenlicht einzelne Bereiche akzentuiert herausstellt.

Beides ist unerlässlich für eine Beleuchtung, die nicht nur funktional ist, sondern auch Wohlbefinden und Gesundheit fördert. Das Stimmungslicht ergänzt das Raum- und Zonenlicht. Es dient nicht primär dem Zweck der Beleuchtung, sondern wirkt ähnlich einem Feuer als Lichtobjekt und sorgt damit für eine außergewöhnliche Atmosphäre im Wohn­raum.

 

Raumlicht breitet sich gleichmäßig im Raum aus und dient damit der Grund­aus­leuchtung. Es wird durch nach oben, zur Decke gerichtetes Licht oder Leuchten, die gleichmäßig nach allen Seiten ab­strahlen, geschaffen. Dadurch entsteht die notwen­dige Grundhelligkeit zur Orien­tierung. Starke Helligkeitsunterschiede werden ausgeglichen und die Anpassung an ver­schiedene Licht-Zonen erleichtert. Das Auge ermüdet damit weniger schnell. Fehlt jegliches Raumlicht, wie z.B. in einem Wohnzimmer, in dem ausschließlich eine Leselampe am Sofa brennt, wird dies als zu dunkel und unangenehm empfunden. Ein ausgleichendes Raumlicht schafft dagegen eine behag­liche Atmosphäre und fördert das Wohlbefinden. LichtimBüro B5
   
Zonenlicht schafft dort Licht, wo es für bestimmte Tätigkeiten, wie Lesen, Essen, Arbeiten, Bilder betrachten, gebraucht wird. Gleichzeitig setzt es spannende Lichtakzente, die für die Harmonie im Raum ebenso wichtig sind wie ein gleichmäßiges Raumlicht.

Dieses akzentuierte Licht wird durch Spotleuchten abgegeben, die ihr Licht nach unten oder an die Wand richten. Je flexibler die Ausrichtung der Leuchte desto besser kann das Licht dort hin gelenkt werden, wo es benötigt wird. Wird ein Esstisch ausschließlich über ein Raumlicht beleuchtet, schafft dies eine eher sterile Atmosphäre. Eine zonierte Beleuchtung unterstreicht dagegen die familiäre Gemütlichkeit gemeinsa­mer Mahlzeiten.

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Stimmungslicht schafft eine außerge­wöhnliche Atmosphäre. Es leuchtet, beleuchtet aber kaum. Vielmehr steht es für Gemütlichkeit, Romantik, Faszination und Leidenschaft. Einziger Sinn: Strei­chelein­heiten für Herz und Seele. Die beste Wirkung entfaltet Stimmungs­licht am Abend, wenn die Umgebung dunkel ist. Wichtig ist nur, dass es nicht zu hell ist, da sonst keine entspannte Stim­mung entstehen kann. Diese Be­leuch­tung sollte daher mehr glühen als leuch­ten. Platz dafür findet sich überall dort, wo es seine Wirkung entfalten kann, wie z.B. auf Fensterbänken, Kommoden, Regalen oder Fußböden. LichtimBüro B7 

 

Wichtig für gutes Sehen ist die Beleuchtungsqualität. Ältere Menschen benötigen aufgrund ihrer nachlassenden Seh­leistung deutlich mehr Licht als junge Menschen. Für den gleichen Helligkeitseindruck braucht ein Sechzig­jähriger im Durchschnitt eine doppelt so hohe Beleuchtungsstärke (Lux) wie ein Kind oder Jugendlicher. Dieses sollte bei der Lichtplanung einer altersgerechten Wohnung beachtet werden. Blendung entsteht meist dann, wenn im Blickfeld Zonen hoher Leuchtdichte auftreten und die Umgebung im Vergleich nur durchschnittlich bis schwach beleuch­tet ist. Das setzt die Sehleistung herab und kann auf Dauer zu Ermüdung, Streß und Konzentra­tionsschwäche führen.

 

Die Begriffe Lampe und Leuchte werden umgangssprachlich häufig verwechselt. Leuchten werden oft immer noch als „Lampen" bezeichnet. Dabei ist die Lampe vom Begriff her nur das, was in der Leuchte leuchtet, also das Leuchtmit­tel. Wer von einer Lampe spricht, redet genaugenommen nur von der „Glühbirne".

 

Der Lichtstrom, gemessen in Lumen (lm), ist die von einer Lampe abgegebene Lichtleistung oder Lichtmenge. Die Lichtstärke, gemessen in Candela (cd), ist der Teil des Lichtstromes, der in eine Richtung strahlt. Die Leucht­dichte, gemessen in Candela pro Quadratmeter (cd/m²), bestimmt den Helligkeitseindruck einer Fläche und ist stark von deren Farbe, Oberfläche und Reflexionsgrad abhängig. Die Beleuchtungsstärke, gemessen in LUX (lx), beschreibt die Lichtmenge, die auf eine Fläche trifft.

 

Die Eigenfarbe des abgestrahlten Lichtes einer künstlichen Lichtquelle bezeichnet man als Lichtfarbe. Sie wird in Kelvin (K) gemessen. Es werden im Allgemeinen drei Klassen unterschieden: Warmweiß unter 3300K, Neutralweiß 3300-5300K und Tageslichtweiß über 5300K.

 

Ein guter Farbwiedergabewert gibt an, wie natürlich Farben bei künstlicher Beleuchtung wahrgenommen werden. Hierüber gibt der Farbwiedergabe-Index Ra aufschluß. Bei Ra gleich 100 (Optimum) erscheinen alle Farben na­türlich. Halogenlampen haben als besten Wert Ra 100, Leuchtstofflampen oder Energiesparlampen in der Regel Ra 80-90. Die Spanne des Farbwiedergabewertes reicht von Ra 20 - Ra 100 und wird entscheidend von der Qua­lität des Leuchtmittels bestimmt.

 

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